Jetzt red i - was deine Haut dir sagen möchte

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Der unerwünschte Pickel im Spiegel
2:17
Die Haut als Spiegel der Selbstdefinition
4:15
Hautprobleme als Ausdruck innerer Bewegungen
8:00
Dankbarkeit für die Botschaft der Haut
10:47
Eine andere Perspektive auf Hautprobleme
12:24
Ursachenbehandlung statt oberflächlicher Lösungen
17:36
Die Haut als Spiegel der Seele verstehen
19:22
Ganzheitliche Betrachtung der Hautprobleme
23:06
Der nachhaltige Weg zur Hautgesundheit

Du willst alles lesen? Dann hier: 

Jetzt red i - was deine Haut dir sagen möchte

Der unerwünschte Pickel im Spiegel

Oh nee,
Also das kann ja wohl nicht wahr sein. Habe ich da schon wieder so einen Pickel da mitten im Gesicht? Oh das kann doch alles nicht wahr sein.
Nein und da ist auch so eine rote Stelle und das juckt auch irgendwie auch. Es ist eine Katastrophe und immer sieht man mir das an. Liebe Haut, bitte mach das das nicht mehr so ist.

Ich will das nicht!

Ja, wie sind denn deine Gedanken, wenn du so in den Spiegel guckst und da die ein oder andere Stelle siehst?
Das ist das Thema an dieser Folge, denn die Haut will mit dir sprechen.
Jetzt, red i.
Das ist das Thema in dieser Folge und horche doch einfach mal rein, was da vielleicht im Busch steckt.
Viel Freude bei"Echt. Jetzt! Der Blick in den Spiegel am Morgen muss kein böses Erwachen sein."

Echt.Jetzt! - der Podcast für Unternehmerinnen oder Frauen in Führungspositionen, die ihre PS, gerne auf die Straße bekommen wollen und zwar in Form von Energie mit einer echt natürlichen Ernährung oder eine Haut- und Haarpflege, die wirklich natürlich ist und nicht nur so tut. Ich unterstütze sie dabei, genau das umzusetzen und das ganz ohne Nahrungsergänzungsmittel und Wunder Beauty Produkte.


Die Haut als Spiegel der Selbstdefinition


Wir Frauen würde ich sagen, definieren uns sehr oft über das Äußere.
Und da ist natürlich die Haut das, was jedem zuerst ins Gesicht springt und wenn wir beim Gesicht sind, sind wir tatsächlich auch schon beim Thema.
Da gucken wir jeden Morgen in den Spiegel als erstes hin und denken: "hm,
es könnte besser sein... "
Und das ist sicherlich noch ein ganz harmloser Spruch tatsächlich, oder?
Wir Frauen, wir sind besonders kritisch.

Wir gucken in den Spiegel und wir sehen da rote Flecken.
Ich habe hier auch gerade einen, hier oben an der Stirn und vor allen Dingen mitten auf der Nase. Und auch hier zum Beispiel zwischen den Augenbrauen habe ich im Moment rote Stellen. Das ist alles noch harmlos.

Ich weiß nicht, ob ich dies schon mal erzählt habe.
Ich sage immer, ich bin ein Hautmensch.
Das heißt, ich reagiere auf Dinge, die mich bewegen oder andere Einflüsse, die so sind in meinem Leben, mit der Haut. Das hatte ich früher nicht so stark.
Wobei...

Ich habe eine längere  "Krankheitskarriereleiter" und da gehören auf den letzten Stufen, also auf dem Höhepunkt, immer Hautthemen dazu. Ich kann das mal aufzählen.
Ich hatte- ich weiß gar nicht, ob ich das jetzt zusammenkriege- ich starte mal mit dem woran ich mich erinnere: Hautallergien.

Hautprobleme als Ausdruck innerer Bewegungen

Und weiter geht`s: Hautpilz Rosazia periorale Dermatitis,
sprich Neurodermitis und am Ende dann noch ein schuppenflechtenartiges Ekzem.
Und ich kann dir eins sagen: schön ist tatsächlich etwas anderes und ja, es gehört auch viel Kraft und Selbstbewusstsein dazu und auch ein großes Stück an Selbstliebe, wenn du so gezeichnet bist, wie ich das war.

Ich bin ja so sonnenverliebt und  mag Strand und das Meer. Ich finde das alles wunderbar.
Meine Lippen sind jetzt nicht gerade groß und wohlgeformt, sondern eher so kleine Lippchen, Die waren von der von Herpes so riesengroß und wulstig. Ich hatte hier in dem Gesicht, auf den Wangen lauter rote Riesenstellen. Auch hier oben auf der Stirn. 
Und jeder, der mich angeguckt hat, hat sofort gewusst: Da ist was nicht in Ordnung,

An den Armen und Beinen war es auch sehr, sehr schlimm. Ich hatte riesige große, runde Stellen, die aufgeplatzt und offen waren und rot und schuppig,

Das konnte man ja noch irgendwie verdecken. Am Strand natürlich nicht, aber ansonsten schon. Aber im Gesicht eben nicht. An den Händen auch nicht.
An der einen Hand war eine Stelle, hier so an der Faust.  Da wo  die Wurzel des Fingers ist. Da wurde ich dann gefragt, ob ich mich geprügelt hätte oder so.

Das ging alles nicht so wirklich weg. Ich habe mich natürlich vieler Mittel bedient. Als das anfing mit meinen Hautgeschichten, also mit den Allergien, da bin ich  logischerweise immer zum Hautarzt gegangen.
Ja, da kriegt man das, was man eben so kriegt.
So ein bisschen Kortison, so ein bisschen hier Spritze da, ein bisschen Tablette dort.

Das hilft ja auch alles für einen Moment, aber danach, wenn du es absetzt: entweder hast du Glück und es bleibt weg, aber in der Regel kommt es wieder.

Bei diesem schuppenflächenartigen Ekzem, das war schon wirklich extrem, aber da fühlte ich mich tatsächlich so hilflos. Weil selbst das nichts großartiges brachte. Die Haut war zwar glatt, aber trotzdem tiefrot an den betroffenen Stellen.

Und das, obwohl ich meine Ernährung schon supergut seit Jahren umgestellt hatte. Auch alles, was ich an Haut und Haare gelassen habe, war
wirklich echt natürlich.
Ich habe mich immer gefragt: sag mal lieber Gott, was willst du eigentlich von mir noch? Was muss ich noch alles tun bitte? Ich mache doch schon alles!

Ich war wirklich so ein bisschen hilflos.

Du siehst, es geht auch den Menschen so, die sich mit dem Thema beschäftigen. Ich denke, das gehört auch mit dazu so ein bisschen.
Dieses Hoch und runter, hin und her selbst wenn man schon "allwissend" an der Stelle ist.

Jeder hat so seine Themen und ich gehöre auch mit dazu.

Ich bin auch dann wieder zum Hautarzt gegangen.
Diesmal ganz bewusst zu einer ganzheitlichen Hautärztin.
Ich erhielt allgemeine Ernährungstipps, die ich sowieso schon lange und tausendmal besser umgesetzt hatte. Plus ne Tonne an Nahrungsergänzungsmittel. Für den ersten Schwung waren es ca. 400 Euro zum Schlucken.


Dankbarkeit für die Botschaft der Haut

Außerdem gab es eine ayurvedische Cremes, die ich auch begrüße. Nur die hatte ich ebenfalls schon wochenlang in Benutzung.

Was gab es trotzdem? Kortison.

Ich muss ganz ehrlich sagen, ich war wirklich frustriert.  Ist das eigentlich alles, was da noch geht? 

Es ist nicht so einfach und deswegen kann ich total nachvollziehen, wenn du ein Hautthema hast. Eins, was ich so richtig manifestiert, vielleicht auch bei dir im Gesicht oder an Stellen, die andere Menschen sehen.

Aber und das ist etwas, was ich dir hier auf jeden Fall mit auf den Weg geben möchte, ist: sei dankbar dafür, dass deine Haut dir zeigt, dass da was nicht in Ordnung ist. Sei froh, dass du ein Hautmensch bist.

Ja, ich weiß. Das klingt erst mal lächerlich, wenn du in einer sehr angespannten Hautsituation bist.
Ich selber habe immer nach dem "Warum" gefragt. 
Nur die Frage "warum" da zu stellen - warum gerade ich -, ist nicht zielführend. Sondern eher ist der Weg, ans Positive zu denken und zu gucken, was kann ich jetzt dafür tun, dass es mir gut geht.

Denn darum geht's letztendlich. Bei mir war es so schlimm, dass ich oft diesen Satz dachte: hätte ich doch lieber Krebs anstatt das.
Und ich kann dir nur raten, bitte denke so etwas nicht! Sei froh, dass deine Haut etwas zeigt.
Denn wir können glücklich sein, dass man es uns ansieht, dass wir etwas tun müssen.
Die Haut redet nämlich mit dir.
Sie sagt dir, es stimmt etwas nicht.
Du hast viele Zeichen vorher nicht gesehen.
Vielleicht gab's ja schon mal so Stellen. Solche, wie ich jetzt vielleicht gerade habe.
Vielleicht hattest du auch schon in anderer Form ein Zeichen. Vielleicht hat sich der Rücken mal gemeldet, vielleicht war die Verdauung mal nicht so gut. Ja, vielleicht  hattest du mal Migräne?


Eine andere Perspektive auf Hautprobleme


Es ist wirklich frevelhaft.

Es ist frevelhaft, zu denken man hätte lieber Krebs als das Hautproblem.

Ich kann das nachvollziehen.
Aber an der Haut können wir gut sehen, dass etwas nicht stimmt in unserem System.
In unserem Leben.
Mit unserem Körper:
Und alle anderen, die nicht mit der Haut reagieren, haben vielleicht das Pech, das sich im Inneren bei ihnen etwas manifestiert.
Wo die Organe das gar nicht erst mal anzeigen. Weil vielleicht gar nicht unbedingt gleich etwas wehtut.

Und dann kommt das dicke Ende,
Irgendwann später.

Deswegen: wenn du so einen Gedanken hast, lass ihn mit den Wolken gleich wegschießen.
Oder stell dir vor, du bist auf einem großen Berg und hast auf da hast einen Rucksack auf.
Und in diesem Rucksack steckt dieser Glaubenssatz, dieser Gedanke drin. Schmeiß diesen Rucksack bitte sofort runter.
Weit weg ins Tal und sage: Dank liebe Haut, dass du mit mir sprichst.
Und ja, ich werde gucken was da vielleicht los ist. 

Da ist noch etwas, was ich dir mit auf den Weg geben möchte.


Ursachenbehandlung statt oberflächlicher Lösungen


Schaue nach den Ursachen.
Guck nicht nach den Scheinursachen, sondern wirklich nach den Ursachen. 

Denn nur an dieser Schraube kannst du letztendlich drehen: Ursachenbehandlung ist nicht: ich nehme mir Kortison oder irgendeine Creme her und schmiere die drauf.
Und hoffe, es wird besser.

Das ist auf gar keinen Fall eine Ursachenbehandlung, sondern dass ist nur: ich verdecke jetzt mal irgendwie das Symptom.
Aber natürlich neigen wir dazu.
Weil wir uns täglich ansehen:
Weil wir das, vor allem im Vergleich mit anderen Frauen, nicht sehen können. Deswegen neigen wir dazu, eine schnelle Lösung haben zu wollen.
Aber dessen sei dir bewusst: das, was sich  jetzt dort gerade zeigt auf deiner Haut, kann das etwa sein, was sich langfristig aufgebaut hat.

Was sich hier zeigt, darf es auch ein wenig länger brauchen, dass es wieder zurückgeht.
Ich werde immer gefragt: ja und wie lange dauert denn das jetzt? 
Dann sage ich immer: jeder Mensch ist einzigartig und jeder reagiert anders.

Ich hasse solche Antworten.
Dieses Wischiwaschi...

Kannst nicht mal konkret sagen, was Sache ist?! 
Nee, leider nicht. Es ist tatsächlich so. 

Ich kann dir nur sagen, zu meinen Höchstzeiten mit der Schuppenflechte, das hat
ein halbes bis ein dreiviertel Jahr gedauert bis das tatsächlich weg war.

Und da braucht man viel Kraft.
Aber vertraue deinem Körper.
Der schafft eine ganze Menge.
Wenn du ihn natürlich dabei unterstützt,
Das er aus dem Vollen schöpfen kann.
Das er die Chance hat, sich auch wirklich von alleine wieder in Balance zu bringen.
Denn wir haben wirklich ein geniales Wunderwerk.
Einen genialen Körper.

Alle Zeichen die du also hast.
Egal, es muss jetzt ja nun nicht auch unbedingt gleich Schuppenflechte sein, es muss auch nicht Neurodermitis sein.
Das sind immer Zeichen.

Schau doch mal so ein bisschen hin.
Es muss nicht immer ein Thema zum Beispiel der Hautpflege sein.
Wobei die oft eine große Rolle spielt:
Und das ist auch das Erste, wo ich sagen würde, setz mal da an und schau dir mal deine Hautpflege an. 
Was tust du da so täglich?

Ich stelle immer die ketzerische Frage, gerade wenn's im Gesicht so Themen sind: hast du denn das Thema, was du im Gesicht hast auch am Hintern?
Du kannst dir vorstellen: da werde ich immer angeguckt wie ein Freak.

Was da geschrieben steht auf der Stirn kann ich schon lesen.
Nämlich im Sinne von: ja hat die noch alle Tassen im Schrank?
Aber ich will ja auf etwas ganz Konkretes hinaus.
Und die Antwort kommt dann relativ schnell.
Denn die Antwort liegt auf der Hand.

Deswegen schau, was du an Pflegeprodukten verwendest und wie deine Hautpflegeroutine so ist.

Hautthemen sind alles Zeichen eines Ungleichgewichtes.
Es kann die Hautpflege sein.
Muss es aber nicht.

Ernährung ist ein großes Thema.

Die Haut ist ein Ausscheidungsorgan. Sie unterstützt alle anderen Ausscheidungsorgane dabei Dinge hinaus zu befördern, die der Körper nicht mehr braucht.
Die er nicht haben will.
Die nicht förderlich für ihn sind.

Es kann ja durchaus sein, dass die anderen Ausscheidungsorgane ein wenig überlastet sind und da macht die Haut da gleich richttig mit beim Rauswerfen.

Deswegen macht es Sinn auch bei der Ernährung mal zu schauen.

Was wir uns da täglich einwerfen. 
Woraus der Körper etwas machen muss.

Aber es kann eben auch sein, Ernährung ist toll. So war es bei mir. 
Die war wirklich top!
Die Hautpflege war bei mir auch toll und wirklich natürlich.

Und trotzdem bekam ich ein fettes Hautthema.

Ja wir sind ja nicht nur das, was wir essen.
Und wir sind auch nicht nur das, was wir uns auf die Haut machen.
Sondern wir sind auch das, was wir leben.

Die Haut als Spiegel der Seele verstehen

Das Leben hat einen großen Einfluss auf uns.
Du kennst den Spruch: die Haut ist der Spiegel der Seele.
Das durfte ich eben ganz stark mit meinem schuppenflechtenartigen Ekzem noch mal lernen dürfen.

Wenn ich mit mir selbst nicht im Reinen bin, ich nicht entspannt bin, ich
Themen noch nicht aufgearbeitet habe, dann kann es die Haut schon mal ordentlich krachen lassen. 

Es müssen übrigens auch nicht immer unbedingt aktuelle Themen sein.
Das können auch Themen sein, die weit zurückliegen.
Das können Themen sein mit den Eltern:
Das können Themen sein mit alten Beziehungen.
Das können Themen mit neuen Beziehungen sein.
Das kann das können Themen mit Kindern sein.
Das können Themen mit der Arbeit sein. 

Du musst dir das immer so vorstellen.
Die Haut ist mit den Nervenbahnen verbunden.
Die spürt alles:
Alles, was du denkst und was du fühlst.

Kann man das auf der Haut sehen?

Du kennst ja so Sprüche "rot vor Scham" oder "rot vor Wut" oder "blass vor Angst". Das sind alles Zeichen der Haut eben auf emotionale Reize
oder Gefühle.

Deswegen schau, wenn du so ein Thema hast, ruhig bitte auch da einmal hin.


Ganzheitliche Betrachtung der Hautprobleme

Die Haut will also mit dir sprechen.
Je nach Verortung kannst du zum Beispiel auch schauen, welches Thema ist damit verbunden?
Diese Stelle, wofür steht die denn eigentlich?

Heutzutage habe hier einmal den Blick aus der Wissenschaft und ich den Blick aus dem Ayurveda und TCM, also aus der östlichen Sicht.
Und natürlich kann man aus wissenschaftlicher oder westlicher Sicht eben gucken, was was tue ich mir an an Produkten und so weiter auf die Haut. 

Der östliche Blick ist viel mehr noch aufs Leben und auf die Gesamtzusammenhänge ausgerichtet. Und da ist es ganz interessant dann tatsächlich mal zu schauen, welche Stelle, welche Körperstelle steht denn vielleicht für welches Thema?

Ich finde es wunderbar, wenn du dich dafür entscheidest, deine Haut auch als Wunderwerk zu betrachten.

Und zu behandeln.

Wir geben oft viel mehr Wert auf materielle Dinge.
Auf unser Auto.
Da wird sich gekümmert und gemacht. 

Oder die Waschmaschine, dass die immer schön läuft.
Die Kaffeemaschine muss immer laufen, der Kühlschrank muss toll sein, der Herd muss gepflegt sein.
Wir müssen alles schön wischen, wischen, wischen und polieren.
Unser Haus muss Tip-Top sein.

Ja, da wird sich um alles gekümmert.
Aber um uns selbst kümmern wir uns meistens nur so oberflächlich und so nebenher.
Und wenn dann die Rechnung kommt, dann wollen wir sie nicht sehen.

Wenn du gerne dort anpacken möchtest.
Sprich deiner Haut etwas Gutes von außen zu tun, im Sinne von mit ihr wirklich natürlich umgehen zu wollen und nicht nur mit mit so pseudo Naturgeschichten. Dann bist du hier genau richtig.

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Hautgesunde Grüße, Annett

 

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